Die Krombachtalsperre wurde von 1946 bis 1949 gebaut; gestaut wird der Rehbach, ein Zufluss der Dill zum Krombachstausee. Neben der Stromerzeugung dient sie dem Hochwasserschutz und der Erholung. Der nördliche Teil des Sees ist ein Naturschutzgebiet Die Grenze des Naturschutzgebietes ist durch eine Bojenkette kenntlich gemacht. Der Schutzzweck ist „die Erhaltung des Feuchtgebietes mit seinen Wasser- und Sumpfflächen sowie seiner Flachwasserzonen als Standort zahlreicher seltener Pflanzen und Fische sowie als Lebensraum in ihrem Bestande bedrohter seltener Vogelarten aus wissenschaftlichen Gründen“. Deshalb ist hier das Angeln leider nicht gestattet.
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Daten zum Bauwerk
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Bauzeit:
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1946-1949
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Höhe über Gewässersohle:
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14 m
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Kronenlänge:
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550 m
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Kraftwerksleistung:
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145 kW
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Daten zum Stausee
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Höhe des Stauziels:
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523 m
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Wasseroberfläche bei Vollstau:
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95 ha
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Speicherraum:
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4,2 Mio. m³
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Einzugsgebiet:
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12 km²
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Da die Krombachtalsperre ein EU – Badegewässer ist,
wird von Mai bis September vom Gesundheitsamt Bad Marienberg alle 14 Tage Wasserproben entnommen, die wiederum vom Landesuntersuchungsamt Koblenz auf Escherichia coli und Intestinale Enterokokken untersucht werden. Die Prüfberichte werden an der Anmeldung im Schaukasten zur Einsicht für Jedermann ausgehängt.
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